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12/8/2024 0 Comments

Schnorcheln

Unterwegs mit dem Colectivo, dem Shuttlebus nach Plaja del Carmen. Zuerst musste ich aber zur Haltestelle laufen und die gut befahrene Hautstrasse überqueren. Das ist genau der Weg, den ich gestern in der Dunkelheit gegangen bin. Heute allerdings bei Tag, schienen mir die 1,2 km kürzer.
Natürlich erwartete ich, dass der Playa-Express an den Strand im 60 km entfernten Badeort Playa del Carmen fährt…
Es fehlte noch 1,5 km zu Fuss, dann war ich am Strand, wo vor allem in den Strassen einiges los war.
Ich hielt mich allerdings nicht lange da auf, denn die Fähre nach Cozumel wartet nicht auf mich.
Ich buchte also noch bevor ich die Fähre bestieg bei einem Agenten, der mich ansprach, einen ‚Ausflug zum Himmel‘. Eva hatte mir das ans Herz gelegt und solche Tipps nehme ich gern an.
40 Minuten dauert die Überfahrt zur Insel Cozumel.
Ich liebe Schifffahrt.
Angekommen auf der Insel ging’s gleich weiter. Der Ausflug in den Himmel. Cozumel, der Himmel auf Erden steht denn auch auf dem Fotospot. Mir blieb noch Zeit für einen Café, dann startete das Boot zum Schnorchelausflug.
Schwimmwesten, Taucherbrillen und Schnorchel wurden verteilt und dann hiess es: lets go.
Es war mein erstes Mal und meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Natürlich war es faszinierend die vielen, vorwiegend blauen Fische im klaren Wasser über dem kleinen Korallenriff zu beobachten. Und die Seesterne die beim zweiten Stop auf dem Sandboden klebten, hatte ich so nicht erwartet. Daneben aber kämpfte ich mit dem Schnorchel und zog es vor, den Atem anzuhalten und kürzere Blicke zu riskieren.
Die Kamera blieb im Boot, die nahm ich erst beim dritten Stop mit, als die Party begann. Unsere Crew offerierte Softdrinks, Bier und gar vorgemischte Margerita. Dazu Nachos mit Ceviche und Guacamole. Rundum hatten sich jetzt die Boote versammelt und von allen erschallte Musik.
Perfekt zum Sonnenuntergang waren wir wieder an der Mole und ich fuhr zurück an Land, wo die umgekehrte Reise begann: zu Fuss zur Busstation, eine gute Stunde im Colectivo und nach dem Nachtessen bei dem ich mich heute für Pasta entschied, Spaziergang zur Unterkunft. Am Schluss hatte ich 15000 Schritte geschafft und dabei hatte ich gedacht, dass ich heute kaum laufen würde.
Der Schirm hatte aussen wunderschöne farbige Verzierungen. Innen leider nur schwarz. Aber es ist der einzige, der mir in den letzten Tagen begegnet ist.
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