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12/18/2024 0 评论

Wasserfotos

Frühstück. Bin auch heute wieder spät dran. Als ich auf die Strasse trete, sind noch nicht viele Tische aufgestellt. Eine Gruppe mexikanische Touristen kommt grad durchs Tor. Wahrscheinlich hat sie einer der Busse auf dem Platz mit dem grossen Weihnachtsbaum ausgespuckt. Schnell sind jetzt auch die fliegenden Händler zur Stelle. Sie kommen meist aus Chiapas und verkaufen bestickte Kleider und filigrane Arbeiten aus farbigen winzigen Glasperlen. Ich kenne die Sachen von Guatemala und will jetzt nichts kaufen, doch im Laufe des Tages werde ich bestimmt noch 20 mal angesprochen. Von verschiedenen Personen, Frauen und Männern und manchmal auch von Kindern. Kein Tourist entkommt ihnen. ‚No gracias‘ könnte ich laufend vor mir her murmeln. Dazu kommen die Kellner, die ihre Frühstücksteller, Cafés, Chocolate und andere Getränke anbieten.
Mein Frühstück heute: Huevos Motulenos.
Tortilla, Spiegeleier, schwarze Bohnen über knusprigen Nachos (von denen stand nichts auf der Karte), Schinken, Tomatensosse, Erbsen und Kochbananen. Das Ganze verziert mit einer Sosse aus der Plastikdose. Vielleicht Mayonaise, vielleicht Crema. Mexikaner lieben das.
PS Es gibt wieder einen wunderbaren Tag. Dazu eine heisse Schokolade mit Wasser zubereitet und süssen kleinen Mash Mellows drauf.
Bild
Durch die farbenfrohen Strassen bummeln, das liebe ich. Vor allem die Calle 59, die verkehrsfrei ist, bietet sich als Fotomotiv an. Mit Glück fand ich sogar noch eine Pfütze, die das Bild fast zu einem Aquarell werden liess.
Danach eine lange Siesta und ein paar Sachen am Laptop regeln. Manchmal braucht es auch Zeit zum Planen der nächsten Schritte.
Am späteren Nachmittag ging ich zur Festungsmauer. Campeche wurde früher immer wieder von Piraten überfallen. Darum baute man rund um das Zentrum dicke Mauern mit einem Tor zum Meer und einem zum Hinterland. Campeche wurde dadurch zum best geschützen Ort in der Gegend.
Der Wärter lässt mich die steile Treppe aufsteigen und schliesst hinter mir das Tor ab. Schlag die Glocke zweimal, wenn du alles gesehen hast.
Die Festung ist imposant. 600 m vom einen zum anderen Ende der Stadtmauer. Früher war sie wohl rundum begehbar.
Am Samstag würde es eine Vorführung mit den Piraten geben. Heute muss ich mich mit den Beschreibungen und Bildern an den Mauern begnügen.
Wessen Knochen in der Nische liegen, wollte mir der Wärter nicht sagen.
Als die Sonne sich langsam dem Horizont nähert, bieten sich die Strassen noch einmal als Fotomotive an. Ich kann fast nicht genug bekommen davon.
Noch ein paar Eindrücke von Campeche…
Nachtessen in einem sehr stylischen Lokal mit super Service. Ich bat die Bedienung um ein Foto von ihrem typischen Kleid, da hat sie gleich die ganze Belegschaft zusammengetrommelt.
Essen: zum Anfang Cuacamole mit einem Versucherli Ceviche und Brötchen. Ein Cocktail de Camarones und dann Tamales, gefüllt mit Hühnchen.
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