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5/21/2024 0 Comments

Unterwegs mit dem Tuctuc

Ich war heute mit dem Tuctuc unterwegs. Das hat den Vorteil, dass man überall anhalten kann, zum Beispiel im kleinen Gemüsemarkt.
Ausserdem spürt ein guter Tuctuc-Driver auch ganz schnell, was sein Passagier mag. Dass ich zum Beispiel immer wieder anhalten will, um Fotos zu machen.
Und natürlich weiss er auch, wo der nächste ATM steht, und falls der nicht funktioniert auch noch der übernächste.

An der Strassenkreuzung im kleinen Dörfchen mit den beiden Polizisten, die den Verkehr überwachen brauchte ich etwas Zeit, um mich umzusehen.
Für den Mann, der auf allen Vieren auf dem Boden kroch, er hat Kinderlähmung, hab ich Chai und etwas zu essen besorgt. Darauf hat er mich eingeladen, ihn zu fotografieren.

Die Impflicht gegen Polio besteht erst seit 2015. Darum trifft man sehr oft auf Menschen die sich mühselig durch ihr Leben schleppen. Da der Besitz eines Rollstuhles bereits als Luxus gilt, trifft man diese Menschen mehrheitlich am Boden an. Als Bettler und es ist oft sehr schwierig, diese Situation auszuhalten. Inder sind allerdings grosszügig - soweit es ihr eigenes Budget erlaubt. Ich sehe immer wieder, dass sie ein paar Rupies abgeben.
Seit 2022 gilt die Welt als Polio-Frei, da alle Länder die obligatorische Impfung eingeführt haben.

Beim Fischerhafen von Kovalam wird schon seit einigen Jahren ein riesiger neuer Hafen gebaut. Den langen Pier konnte man auch vom Resort her gut erkennen. Doch es wird noch ein paar Jahre dauern bis der Hafen fertig ist. Was das dann für die Hunderte von Fischern mit ihren kleinen Booten bedeuten wird, kann noch niemand abschätzen.
Nebeneinander der Religionen. Auf der einen Seite des Fischerhafens gibt es christliche Kirchen, auf der anderen zwei muslimische Moscheen.
Vorwitzige Ziegen im Hafen und ein Tuctuc das dich anguckt. Als der Regen mit viel Wind wieder einsetzte, ging ich ins Beatles Café und wartete das Ende des Regens ab. Später hat mir der Koch im Hotel einen frischen Fisch, den er direkt vom Fischerboot gekauft hat, zubereitet.

Er ist im Moment der einzige Angestellte im Hotel, zurständig für Zimmer, Wäsche, Küche, Gästebetreuung. Aber er wollte mir unbedingt etwas kochen, denn das ist sein eigentliches Metier. Er ging sogar extra noch einmal zum Hafen, um mir tatsächlich einen ganz frischen Fisch zu besorgen.

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5/20/2024 0 Comments

Kovalam Beach

Es ist Zeit für einen Schirm.
Es regnet seit dem frühen Morgen wie aus Kübeln.
Irma ist um Mitternacht losgefahren und hat inzwischen auch die Zwischenlandung in Doha hinter sich. In wenigen Stunden wird sie in Kloten ankommen.
Ich warte noch aufs Taxi, das mich ein paar Kilometer weiter nach Kovalam Beach bringen wird. Für einen kurzen Aufenthalt, bevor es wirklich weiter geht.
Dass es im Moment so stark regnet, dass man kaum was unternehmen kann, kommt mir sehr gelegen. Brauche Zeit um meine vielen Fotos (gegen 1500) zu ordnen und ausserdem will ich einen Tag ohne Programm und Termine. Auch wenn das für die letzten 2 Wochen perfekt war, so war’s eben doch sowas wie ‚Betreutes Wohnen‘.
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Der Unterschied könnte kaum grösser sein: vom Luxus-Resort ins einfache Hotel in der 2. oder 3. Reihe von Kovalam-Beach, das kaum ein Taxifahrer kennt und zu dem man die letzten Meter laufen muss. Ich kam im strömenden Regen an und der temporäre Hotelmanager hatte auf der Strasse auf mein Taxi gewartet.
„Pass auf“, meinte er, „es hat etwas Wasser“, drückte mir seinen grossen Schirm in die Hand und packte meinen Koffer, setzte ihn auf seinen Kopf und ging los. Ich mit dem Rucksack hinterher. Das bisschen Wasser entwickelte sich indessen zu einem kleinen Bach mit fast 20 cm Tiefe, durch den wir wateten. Nur gut, hatte ich die neuen Plastik-Flippflops und die etwas kürzeren Hosen an. Zum Aufkrempeln blieb keine Zeit und so wurden die Hosenbeine doch noch etwas nass.
Das Zimmer ist gross, sehr einfach, aber es gibt eine Dusche/WC und eine Klimaanlage. Das nutzt zwar im Moment nichts, denn der Strom ist aus. Und unter der Treppe stapelt sich die Wäsche…
Ich mag Gegensätze.
PS der Pool gehört zum Nachbarhotel
Nach einem kurzen Nickerchen - war ja eh kein Strom da zum Arbeiten - mein Laptop verliert seinen Power zu schnell - machte ich mich auf zu einem Spaziergang auf der Uferpromenade. Es hatte aufgehört zu regnen. Ich schaute kurz beim Schneider vorbei, denn es gab noch ein paar Änderungen zu machen. Chandra war zwar nicht selber da, aber sein Bruder ein paar Läden daneben, war bereits informiert und anerbot sich, die Sachen in Ordnung zu bringen.
Ich wollte im Beatles-Café zu einem Lassi einkehren, aber daraus wurde nichts. Auch kein Cappuccino. Es gibt heute im ganzen Bereich von Kovalam Beach keinen Strom. Und ich dachte, es wäre dem billigen Hotel zuzuschreiben. Also gabs eine selbstgemachte Limonade.
Das Meer tobte und schon bald ging wieder ein Regenschauer über das Land und ich musste hinein flüchten. Als der Regen etwas nachliess, diesmal hatte ich einen Schirm dabei, machte ich mich durch die schmalen Gassen und Wege auf den Rückweg, denn ich wollte noch in eine Travel-Agentur. Auf dem Weg bin ich noch zweimal Kathakali begegnet. Warum ist mir der nicht schon früher aufgefallen?
Das Meer tobt noch immer. Nachtessen am Strand. Die grössten Garnelen, die ich je gesehen habe. Dazu ein Glas Weisswein. Was für ein Frevel nach der Ayurveda-Diät.
Danach ging’s durch die dunklen Gassen, vorbei am Nachbarspool, zurück zum Hotel.
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5/19/2024 0 Comments

Abschied

Die beiden vom Zimmerservice, die immer für die vielfältigen Kreationen sorgen - und noch für viel mehr.
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Auch bei Rafeek in seinem wunderschönen Laden mit den Kostbarkeiten aus Kaschmir schaue ich noch kurz hinein und bekomme prompt einen feinen Safran-Tee. (Safran, Zimtstange, Cardamon und ganz wenig Zucker) - Himmlisch.
Danke für die Freundschaft Rafeek.
… und nicht zuletzt, Abschied von Irma. Wir hatten eine gute Zeit zusammen. Für mich war es schön, die vielfältigen Erlebnisse mit jemandem zu teilen und für sie gab es viele neue Eindrücke von einem ihr unbekannten Land. Ausserdem haben wir das feine Essen zusammen genossen und gelegentlich mit unserem Kräuterwasser auf unsere Abenteuer angestossen.
Jederzeit wieder!
Es heisst Abschied nehmen. Auch vom Happyman Prasad, der immer fröhlich ist und mir einen letzten Kokosnuss-Ananasdrink serviert. Werde ihn vermissen.
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Abschied von den Therapeutinnen und den Ärztinnen. Sie haben uns in den letzten beiden Wochen rundum betreut und haben uns immer ein sicheres und gutes Gefühl gegeben.
Eine Ayurveda-Kur baut auf Vertrauen und Zutrauen.
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5/19/2024 0 Comments

Kathakali - letzter Abend

Letzter Abend im Resort. Auftritt von Kathakali und seiner schönen Verführerin er widersteht ihr und es kommt zum Kampf. Exotisch faszinierend. Farbenprächtig, spannend aber trotz Erklärungen ziemlich verwirrend.
Jedenfalls ein unvergesslicher Anend.
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5/18/2024 0 Comments

Besuch

Wir hatten noch kurz Besuch…
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5/18/2024 0 Comments

Orchideen und andere Blumen

Orchideen gibt es ganz viele im Gagen, aber leider blühen zur Zeit nur wenige.
Überall gibt es keine Wasserbecken mit Seerosen und Lotusbkumen
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5/17/2024 0 Comments

Kokosnüsse

Unsere Palmen bekommen ein Sicherheitsnetz damit uns die Kokosnüsse nicht auf den Kopf fallen
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5/16/2024 0 Comments

Kovalam Beach

Wir haben unsere Therapiezeiten auf den frühen Morgen verschoben und wollten einmal ausbrechen. Für einen Ausflug nach Kovalam Beach. Doch das wurde uns gehörig vermasselt, respektive verregnet. Wir waren pflotschnass als wir im Café Beatles einkehrten. Dafür war der Lassi dann richtig fein. Ausserdem war das zum ersten Mal seit 10 Tagen ein eisgekühltes Getränk. In Indien erhält man selten eisgekühlte Getränke und im Ayurveda schon gar nicht.
So richtig Spass machte es dann leider doch nicht, auf der Strandpromenade zu flanieren, es waren auch viele Läden geschlossen. Es ist Saisonende. Die Monsunzeit beginnt.
Später ging rotglühend die Sonne unter, aber die dicken Regenwolken verstellten den Blick.
Auf uns wartete das Taxi und brachte uns zurück ins Resort, wo es auch heute wieder eine musikalische Unterhaltung gab.
Immer noch triefend kamen wir beim Schneider Chandran an. Eigentlich wollte ich nur in der Nähe Räucherstäbchen kaufen, aber er hatte mich sofort erkannt. „Hab dich schliesslich ausgemessen“, zwinkerte er und verwickelte uns beide in intensive (und erfolgreiche) Verkaufsgespräche.
Als wir sein Geschäft verliessen, waren wir von seinem Ventilator getrocknet und er hatte einen neuen Auftrag.
Vor den Restaurants wurden die frischen Fische ausgelegt und wir bestellten uns einen White Snapper. Teilten ihn uns und bestellten Wasser dazu. Wollten ja unsere Ayurveda-Diät nicht gleich crashen.
Dabei hat das Restaurant inzwischen eine Alkohol-Lizenz. Letztes Jahr hat mir der Kellner die Bierflasche, eingewickelt in Zeitungspapier auf den Boden gestellt.
Diesmal gab er uns gratis eine kurze Einführung in die Meditation. Indien ist durch und durch spirituell. Ooooooohmmmm
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5/15/2024 0 Comments

Backwaters

Backwaters sind kleine Wasserläufe und Kanäle, die sich zu einem Bach vereinen und ins Meer fliessen. Unser Bootsführer hat uns mit dem Stecken durch das Waser gestakst. Und all die vielen Kokospalmen spiegeln sich im
ruhigen Wasser.
Ziel war der schmale Strandstreifen wo die Früchtehändler ihre Stände aufgestellt haben und die Kameltreiber auf Gäste warten.
Der Life Guard, der aufpasst, dass niemand ins Wasser steigt, erzählte mir von den verschiedenen Religionen in Kerala und dass er darüber Bücher geschrieben habe. Das kleine Büchlein in Englisch hab ich ihm abgekauft, die anderen beiden in Malayam sehen zwar schön aus, aber die Schrift ist für mich nicht zu entziffern.
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5/13/2024 0 Comments

Tanz

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