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5/20/2024 0 Comments

Kovalam Beach

Es ist Zeit für einen Schirm.
Es regnet seit dem frühen Morgen wie aus Kübeln.
Irma ist um Mitternacht losgefahren und hat inzwischen auch die Zwischenlandung in Doha hinter sich. In wenigen Stunden wird sie in Kloten ankommen.
Ich warte noch aufs Taxi, das mich ein paar Kilometer weiter nach Kovalam Beach bringen wird. Für einen kurzen Aufenthalt, bevor es wirklich weiter geht.
Dass es im Moment so stark regnet, dass man kaum was unternehmen kann, kommt mir sehr gelegen. Brauche Zeit um meine vielen Fotos (gegen 1500) zu ordnen und ausserdem will ich einen Tag ohne Programm und Termine. Auch wenn das für die letzten 2 Wochen perfekt war, so war’s eben doch sowas wie ‚Betreutes Wohnen‘.
Bild
Der Unterschied könnte kaum grösser sein: vom Luxus-Resort ins einfache Hotel in der 2. oder 3. Reihe von Kovalam-Beach, das kaum ein Taxifahrer kennt und zu dem man die letzten Meter laufen muss. Ich kam im strömenden Regen an und der temporäre Hotelmanager hatte auf der Strasse auf mein Taxi gewartet.
„Pass auf“, meinte er, „es hat etwas Wasser“, drückte mir seinen grossen Schirm in die Hand und packte meinen Koffer, setzte ihn auf seinen Kopf und ging los. Ich mit dem Rucksack hinterher. Das bisschen Wasser entwickelte sich indessen zu einem kleinen Bach mit fast 20 cm Tiefe, durch den wir wateten. Nur gut, hatte ich die neuen Plastik-Flippflops und die etwas kürzeren Hosen an. Zum Aufkrempeln blieb keine Zeit und so wurden die Hosenbeine doch noch etwas nass.
Das Zimmer ist gross, sehr einfach, aber es gibt eine Dusche/WC und eine Klimaanlage. Das nutzt zwar im Moment nichts, denn der Strom ist aus. Und unter der Treppe stapelt sich die Wäsche…
Ich mag Gegensätze.
PS der Pool gehört zum Nachbarhotel
Nach einem kurzen Nickerchen - war ja eh kein Strom da zum Arbeiten - mein Laptop verliert seinen Power zu schnell - machte ich mich auf zu einem Spaziergang auf der Uferpromenade. Es hatte aufgehört zu regnen. Ich schaute kurz beim Schneider vorbei, denn es gab noch ein paar Änderungen zu machen. Chandra war zwar nicht selber da, aber sein Bruder ein paar Läden daneben, war bereits informiert und anerbot sich, die Sachen in Ordnung zu bringen.
Ich wollte im Beatles-Café zu einem Lassi einkehren, aber daraus wurde nichts. Auch kein Cappuccino. Es gibt heute im ganzen Bereich von Kovalam Beach keinen Strom. Und ich dachte, es wäre dem billigen Hotel zuzuschreiben. Also gabs eine selbstgemachte Limonade.
Das Meer tobte und schon bald ging wieder ein Regenschauer über das Land und ich musste hinein flüchten. Als der Regen etwas nachliess, diesmal hatte ich einen Schirm dabei, machte ich mich durch die schmalen Gassen und Wege auf den Rückweg, denn ich wollte noch in eine Travel-Agentur. Auf dem Weg bin ich noch zweimal Kathakali begegnet. Warum ist mir der nicht schon früher aufgefallen?
Das Meer tobt noch immer. Nachtessen am Strand. Die grössten Garnelen, die ich je gesehen habe. Dazu ein Glas Weisswein. Was für ein Frevel nach der Ayurveda-Diät.
Danach ging’s durch die dunklen Gassen, vorbei am Nachbarspool, zurück zum Hotel.
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